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Ausstellungsplakat | © BSB
Ausstellungsplakat | © BSB

Die Bayerische Staatsbibliothek präsentiert in ihrer Jahresausstellung 2018/19 unter dem Titel „Gott, die Welt und Bayern” rund 100 Highlights aus den Beständen der zehn regionalen Staatlichen Bibliotheken Bayerns. Mehr ...

 

Aus der Pressemitteilung

vom 25. September 2018:

 

Von 17. Oktober 2018 bis 7. Juli 2019 zeigt die Bayerische Staatsbibliothek in ihren Schatzkammern unter dem Titel „Gott, die Welt und Bayern“ hundert Sammlungshighlights der zehn regionalen Staatlichen Bibliotheken in Bayern.

 

Im ersten Teil des dreiteiligen Ausstellungszyklus sind bis 13. Januar 2019 wertvolle mittelalterliche Handschriften und Drucke bis zur Reformation zu sehen. Mittelalterliche Handschriften, seltene Inkunabeln, kostbare Drucke, Kartenwerke, Globen, Plakate, Briefe: Die Vielfalt der Exponate, die aus den Tresoren der regionalen Staatlichen Bibliotheken nach München kommen, ist beeindruckend.

 

Zu den Spitzenstücken des ersten Ausstellungsteils gehört das sogenannte „Lorscher Arzneibuch“ aus dem 9. Jahrhundert, das seit 2013 Teil des UNESCO-Weltdokumentenerbes ist. Präsentiert werden auch eine Gutenbergbibel von 1454/55, die berühmte Weltchronik Hartmann Schedels von 1493 und der „Hexenhammer“ von 1496 mit einem handschriftlichen Eintrag über eine bisher unbekannte Hexenverbrennung. Jedes Schriftstück ist auf seine Art einzigartig und erzählt eine jeweils eigene Geschichte.

 

Die Ausstellung stellt die Stücke in ihrer regionalen und überregionalen Bedeutung dar und präsentiert sie so in ihrem kulturgeschichtlichen Zusammenhang.

 

Vollständige Pressemitteilung

(PDF, 137 KB)

Über uns

Die regionalen Staatlichen Bibliotheken sind integraler Teil des wissenschaftlichen Bibliothekswesens in Bayern. Zu ihren Kernaufgaben gehört die Informations- und Literaturversorgung von Stadt und Region. Nutzer sind neben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und Studierenden alle Bürgerinnen und Bürger, die sich beruflich, privat oder zu Ausbildungszwecken informieren und fortbilden möchten. Mehr ...

Geschichte

Die meisten der regionalen Staatlichen Bibliotheken gehen auf die Zeit um 1802/03 zurück, als das moderne Bayern entstand. Sie wurden nach Säkularisation und Mediatisierung aus dem Bibliotheksgut von Stiften, Klöstern, Fürsten, Hochschulen und Städten gebildet, welches dem Kurfürstentum (ab 1806 Königreich) Bayern zugefallen war. Mehr ...

Aufgaben

Jede der regionalen Staatlichen Bibliotheken ist primär an eine bestimmte Region gebunden. Aus dieser Zuordnung leiten sich ihre wesentlichen Aufgaben her: Bewahrung und Pflege der kulturellen und wissenschaftlichen, besonders auch buch- und bibliotheksgeschichtlichen Überlieferung der Region, soweit sie sich in bibliothekstypischen Materialien niederschlägt. Mehr ...

Bestände

Die Bibliotheken besitzen wertvolle Alt- und Sonderbestände wie mittelalterliche und/oder neuzeitliche Handschriften, wertvolle Drucke seit dem 15. Jahrhundert (Inkunabeln), Graphiken und Nachlässe. Vieles davon ist für die Forschung nicht nur von regionaler, sondern oft überdies von nationaler und internationaler Bedeutung. Mehr ...

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